Hundeschule

image-7419959-Visitenkarte_(2).w640.jpg
Hundeschule Dog Pets  Meuri seit 1996

Bei uns fühlen sich Hunde wohl und der Mensch auch.                                                       Unsere Methode ist das Gegenteil von dem, was alle anderen Hundeschulen machen. Der Wirkungsgrad ist unvorstellbar hoch, dass können Sie sich nicht vorstellen, wenn Sie es nicht selbst gesehen haben. Diese Methode ist garantiert sanfter, als alles was Sie bis jetzt kennen. Sie und ihr Hund, werden von uns, Schritt für Schritt in diese Methode eingeführt. Der Hund wird uns sofort verstehen. Sie werden ein wenig mehr Zeit brauchen, aber der Erfolg wird Sie nicht mehr loslassen.

Lernen Sie verstehen, warum Ihr Hund auf eine besimmte Situation so reagiert. Immer mehr Befehle oder Ablenkung (Leckerli-Spielen usw.) werden Sie nicht wirklich zum  Ziel bringen. Dadurch stehen, der Hund und Sie,  jahrelang unter grossem Stress, ohne wirklich sichtbaren Erfolg. Das muss nicht sein.                                                                                                                                                                                                                                                                       

Die vielen Hundebisse und auch immer wieder gerissenes Wild, sprechen eine deutliche Sprache, das muss nicht sein, deshalb müssen wir aufhören, gegen die Hunde zu arbeiten. Glauben Sie mir, jeder dieser Hunde, hat es schon lange vorher immer wieder angezeigt, dass es irgendwann passieren wird. Nur der Mensch versteht es nicht und leider sagt ihm auch niemand (wir ausgenommen), wie er es richtig machen kann. 
Durch Leckerli und sogenannte positive Bestärkung, werden Sie das Grundproblem nie verändern können, dass Problem wird nur versteckt, aber nicht im Grundstock gelöst. Es bleibt immer unberechenbar. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit es richtig zu lösen und verstehen.

Wenn Ihr Hund uns schreiben könnte, würde das etwa so aussehen.
Lieber Hundetrainer/in, 
seit einem Jahr gebe ich mir wirklich sehr viel Mühe zu begreifen, was mein Herrchen/Frauchen von mir möchte. Nur ein Beispiel, wenn wir Leine laufen, zeigen sie mir an der Leine, dass ich voraus laufen soll was ich auch sofort mache. Ich streng mich auch wirklich an, dass ich möglichst viel schnuppere und von einer Seite auf die andere laufe. Aber je mehr ich mich anstrenge, umso mehr ziehen sie an mir herum. Ich verstehe das einfach nicht, mache ich doch genau das, was sie mir zeigen. Neulich ist ein anderer Hund mit seinem Frauchen gekommen, zuerst habe ich gedacht "super" da kommt einer zum unterhalten. Aber je näher sie gekommen sind, umso mehr hat mich Frauchen zu sich herangezogen und mir gezeigt, dass sie sich vor dem fürchtet. Ich habe natürlich sofort verstanden und Frauchen beschützt. Das merkwürdige an dieser Situation war, als die beiden dann vorbei waren, hat Frauchen mit mir geschimpft -weiss auch nicht warum- danach habe ich ein Leckerli bekommen, dass ich doch ein ganz feiner bin. Ich bin jetzt einfach an dem Punkt angelangt, wo ich sagen muss, so kann es nicht weitergehen. Deshalb habe ich mich im Internet schlau gemacht und bin auf dich gestossen, was Du hier schreibst klingt für mich alles so logisch und klar, deshalb möchte ich dich fragen, ob du dich nicht mal um mein Frauchen und Herrchen kümmern könntest.
Mit hundlichen Grüssen Aron


Ich möchte Ihnen ein Beispiel nennen was bei unserer Ausbildung anders ist:
Dressur des Hundes ist das was alle machen, dem Hund werden Kommandos oder Handzeichen beigebracht, die er dann auf Befehl ausführen muss. Dabei beschränkt es sich darauf, dass der Hundeführer lernt wie er diese Kommandos geben muss und der Hund wie er sie ausführen soll. Weil ein dressierter Hund diese Kommandos nur bei Situationen anwenden kann wie er sie gelernt hat, wird es auch immer so bleiben. Das heisst, wenn sie einen solchen Hund ins Platz legen, müssen Sie auch immer den nötigen Druck ausüben damit er bleibt und ihn nachher belohnen damit er einen Grund hat zum Bleiben. Einfach gesagt, Sie zwingen ihn etwas zu machen das Sie befehlen. (Die Frage, ob ihr Hund sich in solchen Situationen glücklich fühlt, muss sich jeder selber beantworten)
Wir zwingen unsere Hunde nie, wir zeigen ihnen den Weg dorthin wo wir sie haben möchten, aber das passiert nicht durch Befehle oder Bestechung usw. Wir bringen dem Hund sehr viel Selbstständigkeit bei und zeigen ihm alles Vertrauensaufbauend bis er es von sich aus selbst macht. Ein Beispiel: Ich war mit einer Gruppe in Winterthur am Lernen, mit dabei hatte ich meinen zu diesem Zeitpunkt 9 Monate alten Irish Setter Odin.  Ich habe den Hundehaltern etwas erklärt, mein Hund hat verstanden das geht länger und hat sich selbst hingelegt. Irgendwann bin ich mit dem Rücken zu Odin gestanden und habe Erklärungen gegeben. Plötzlich haben alle angefangen zu schmunzeln und ich habe gemerkt irgendetwas ist hinter meinem Rücken. Also habe ich mich umgedreht, um zu schauen was los ist. Odin, der immer noch am gleichen Ort lag, hatte Besuch von zwei Tauben bekommen, diese sind im Abstand von einem Meter bei ihm hin und her gelaufen. Als Odin gemerkt hat, das ich schaue hat auch er mich sofort angeschaut und ich bin zwei Schritte weiter von ihm weggegangen worauf er ganz ruhig aufgestanden ist und zu mir kam.  Odin hat also selbst entschieden, als ich noch gar nicht gesehen habe das da Tauben sind, dass er liegen bleibt und er nicht diese Vögel jagt. Als er gesehen hat, dass ich wieder auf ihn aufmerksam bin ist er selbst zu mir gekommen. Sie müssen dazu wissen, für einen Irish Setter sind Vögel der höchste Schwierigkeitsgrad überhaupt. Das heisst, wir bringen unseren Hunden bei, dass richtige selbst zu machen, dadurch können wir ihnen vielmehr vertrauen. Das heisst aber auch, dass Sie lernen müssen mental mit dem Hund zu kommunizieren, dafür haben wir einen Trainingsplan ausgearbeitet, der Sie automatisch in die richtige Kommunikation führt. Diese Arbeitsweise können Sie nur bei uns lernen, auch ein Blindenführhund kann dadurch Arbeiten verrichten, die ein dressierter Blindenführhund nie können wird.
Wenn Odin in der gleichen Situation ein dressierter Hund gewesen wäre, hätte ich immer bei ihm stehen und auf ihn schauen müssen. Wenn die Tauben gekommen wären, hätte ich den nötigen Druck ausüben müssen damit er liegen bleibt. Es wäre also eine Drucksituation für Odin entstanden aber auch für mich. Bei unserer Methode blieb aber alles entspannt, obwohl der Schwierigkeitsgrad für Odin auf 200% oder darüber war.

-Sie kommen zu uns:
-weil wir Ihre Probleme verstehen und mit Ihnen zusammen lösen können
-weil Sie lernen möchten wie man mit einem Hund wirklich flüstert
-weil Sie unsere Methode nur bei uns erlernen können
-weil es kein Problem gibt, dass wir nicht lösen
-weil wir Ihnen mit ihrem Hund vorzeigen können wie es sein soll
-weil sich Menschen wohl fühlen bei uns
-weil, wenn ihr Hund wählen könnte, er sicher zu uns kommen will
-weil bei uns nicht nur die einfachen Hunde willkommen sind
-weil Sie wirklich Hilfe bekommen
-weil Sie danach keine Hundeschule mehr brauchen um Probleme zu lösen
-weil Sie bei uns, schneller ans Ziel kommen
-weil unsere Methode total logisch ist
Mikesch der Blindenführhund

Mikesch der Blindenführhund und Assistenzhund
Mikesch hat zwei Ausbildungen gemacht, er ist Blindenführhund für den Vater aber auch Assistenzhund für die Tochter mit Asberger Syndrom. Das ist einmalig, mir ist nicht bekannt das es so einen Hund nochmals gibt.

Egal ob ein Hund:
- alles anbellt
-  immer knurrt
- versucht zu beissen
-überdreht ist
-nicht abrufbar ist
-zieht an der Leine
-nicht auf sie schaut
-ein sogenannter Problemhund ist
-dominant
-alles anspringt
-schwer lernt
-nur spielen will
-am Tisch bettelt
-an der Haustüre bellt
-starken Jagdtrieb hat
-nicht mit anderen Hunden klar kommt
-Katzen jagt
-nervös ist
-Herrchen oder Frauchen nicht akzeptiert
-Kinder nicht mag,
usw, usw......
wir helfen ihnen und zwar so dass es für alle stimmt. 

In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, dass ich als Hundehalter bei meinen Mitmenschen als guter Hundeführer wahrgenommen werde.                  
Mia mit Mikesch
Für Mia wäre es nicht möglich ohne Mikesch alleine durch diese Menschenmenge zu laufen


                                                     


                                  Lucky der Blindenführhund